Der Bretterblog wird nach eigenen Angaben von einer Gruppe Doktorandinnen und Doktoranden sowie wissenschaftlichen Mitarbeitern der Gesellschaftswissenschaften, mit den Schwerpunkten Internationale Beziehungen und Friedens- und Konfliktforschung, geführt. Der Blog steht unter dem Titel "Perspektiven auf globale Politik". Weitere Infos über Bretterblog

Die Re:Publica 2018 in der Twitteranalyse: User Statistiken, beliebteste Tweets und insbesondere die Debatte um das Verhalten der Bundeswehr rund um die #rp18. Deskriptive Analysen und rudimentäres Textmining. Agenda-Setting durch die Bundeswehr? Vielleicht ein bisschen. For our international readers, the graphs are kept in english. R code and data here.
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Zum Wintersemester 2018/19 startet an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt der viersemestrige Masterstudiengang „Conflict, Memory and Peace“ der in Kooperation mit der Universidad del Rosario in Bogotá, Kolumbien durchgeführt wird.
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Zur Tagungsbegleitung und als virtueller Abstractroom stehen auf dem Bretterblog nun die Beiträge der Jungen AFK-Konferenz „Welches Wissen(-)schafft Praxis?“ bereit, um sie im Vorfeld, parallel und im Nachhinein zu diskutieren und barrierefrei über die Tagungsgrenzen hinaus, thematische Anregungen zu liefern. Die deutschsprachige Friedens- und Konfliktforschung wies in ihren Anfängen eine besondere Nähe zur Friedensbewegung auf. […]
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Moderation: Michael Nann Discussant: Maximilian Laktisch Daniel Beck: Wissenschaftliche Politikberatung Tim Bausch: Neue Formen des Politischen: Ästhetische Interventionen. Potentiale für die Praxis der Friedensforschung? Michaela Zöhrer: „Neues entdecken“ oder „Unsichtbares aufdecken“ – Mindestens zweimal anders sehen: Ergebnisoffenheit versus Parteilichkeit?
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Moderation: Lawreen Masekla Discussant: Angela Mickley Alexandra Engelsdorfer: Globaler Norden - lokaler Süden? Eine kritische Auseinandersetzung mit dem 'local turn' im internationalen Peacebuilding Anne Menzel: Zwischen Herrschaftswissen und Irrelevanz? Feldforschung und das Ringen mit der Policy-Relevanz
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Moderation: Tim Bausch Discussant: Viktorija Ratkovic Philipp Lottholz und Klaudia Rottenschlager: Von der kolonialen Begegnung zur Praxis der kritischen? (Selbst)Reflexion Sophie Bischoff und Ansar Jasim: Adopt a Revolution: Politische Solidaritätsarbeit im Kontect des Syrienkonflikts Burcu Eke-Schneider: Identity-based conflicts between newly-formed resistance groups during Gezi Movement
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Workshopleitung: Miriam Bach und John Preuss Welches Wissen schafft Forschung? Wie wird dieses Wissen geschaffen und wie verhält es sich zur Praxis? In welcher Beziehung stehen dabei Forscher*innen und Beforschte, speziell Forscher*innen oder Student*innen aus der Universität und Praktiker*innen, Aktivist*innen aus sozialen Bewegungen und/oder marginalisierte Personen?
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Workshopleitung: Stella Kneifel und Sophie Bischoff Wie kann universitäres Wissen alternativ vermittelt und auf unterschiedlichen Darstellungsebenen gezeigt werden? Wie können verschiedene Adressaten der Gesellschaft eingebunden, neue Perspektiven geschaffen und ein Lernen voneinander gefördert werden? Welche Chancen ergeben sich durch alternative Formate für die Friedens- und Konfliktforschung? Anhand des Praxisbeispiels der Fotoausstellung „Repression – Protest – Revolution“ gibt der Workshop Einblick in diese Frage.
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Workshopleitung: Christine Buchwald, Sebastian Grieser und Elise Kopper-Koelen „Welches Wissen(-)schafft Praxis?“. Diese Frage wollen wir zum Anlass nehmen, um über die komplexen Zusammenhänge von Wissenschaft und Praxis in der Friedensbewegung nachzudenken. Denn die sowohl begrüßte wie kritisierte Trennung von Wissenschaft und Aktivismus nehmen auch wir, die wir Berührungspunkte in beide Szenen haben, wahr, wollen in unserem Beitrag jedoch versuchen, sie differenzierter zu diskutieren.
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Workshopleitung: Jan Möller Wir starteten das stipendiatische Projekt „skills for democracy“ innerhalb der Hans-Böckler-Stiftung, um gezielt diejenigen zusammenzubringen, die sich in den politischen Gruppen (wie zB. antifaschistische, ökologische oder andere Basisgruppen, lokale Protestgruppen, Satzungsgremien von Hochschulen, Gewerkschaften, Parlamenten oder Parteien und auch Lesekreise, reine Diskussionsgruppen oder self-empowerment-Netzwerke) neben inhaltlichen Fragen und verantwortungsvollen Aufgaben den gruppendynamischen Prozessen widmen.
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