Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten berichten journalistisch unabhängig und verständlich über Entwicklungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Globale Zusammenhänge, die direkt oder indirekt Auswirkungen auf Deutschland haben, werden aufgezeigt. Europa-Themen und Fragen von Bürgerrechten, Bürgerbeteiligung und Demokratie sind Teil der Analysen, Interviews, Exklusiv-Berichte und aktuellen Nachrichten. Ein Team von Wirtschaftsjournalisten, Korrespondenten und Reportern recherchiert und analysiert die Ereignisse.

Die USA und Großbritannien organisieren in Syrien die Evakuierung der White Helmets. Sie sollen unter anderem nach Deutschland gebracht werden.
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Die chinesische Zentralbank eine deutliche Lockerung der Finanzierungsbedingungen für Firmen vor, um einen drohenden Abschwung zu verhindern.
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Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung investiert in Lira-denominierte Unternehmensanleihen der größten türkischen Supermarktkette. Eine Gruppe von US-Senatoren protestiert.
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Der Malta Stock Exchange arbeitet mit der Krypto-Börse OKEx zusammen, um ein Handelsplattform für Wertpapier-Tokens für institutionelle Kunden zu schaffen.
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Das Projekt „Loon“ will Heißluftballone nutzen, um in entlegenen Gebieten einen Internet-Zugang einzurichten.
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Um für Unternehmen attraktiv zu werden, braucht Großbritannien rechtliche Klarheit bei der Nutzung von Blockchain-basierten intelligenten Verträgen.
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Die Bundesbank sieht kein Risiko für Deutschland aufgrund der hohen Target-Forderungen.
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Forscher haben ein Modell entwickelt, dass routinemäßig Daten scannt und damit bisher nicht-diagnostizierte Demenzerkrankungen besser vorhersagen kann.
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Der Gewinn des Industriekonzerns General Electric ist im zweiten Quartal deutlich zurückgegangen.
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Die italienische Regierung will künftig keine Migranten der EU-Mission „Sophia“ mehr aufnehmen.
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US-Präsident Trump droht mit Zöllen auf chinesische Waren im Umfang von 505 Milliarden Dollar.
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Der ehemalige Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel fordert die Bundesregierung angesichts der Vorgänge bei ThyssenKrupp zum Handeln auf.
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